Die Mehrheit der privaten Anleger weiß häufig gar nicht, was ihnen an Gebühren abgezwackt wird. Zudem fehlt es oft an der Vorstellung, wie sich diese Kosten auf das Ergebnis der Kapitalanlage auswirken. Dies gilt nicht zuletzt auch für die Geldanlage in Fonds.
Welche Kosten der Geldanlage fallen an?
Die bekanntesten Kosten bei Investmentfonds sind die Ausgabeaufschläge, also die Differenz zwischen den Ausgabe- und den Rücknahmepreisen von Fondsanteilen. Bei Aktien- und offenen Immobilienfonds liegen sie in der Regel bei fünf Prozent, bei Rentenfonds häufig bei drei Prozent des angelegten Betrages. Quelle: vnr.de
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