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Wertpapierkonto bei der Bank |
Hier finden Sie die Testsieger der Anlagebanken
Die Zeitschrift "Finanztest" hat die Banken genau unter die Lupe
genommen. Bei den aufgelisteten Anbietern
handelt es sich um die Testsieger. Vorteile: Sie können täglich über Ihr Geld
verfügen, die Kontoführung ist bei allen kostenlos, hohe Zinsen sind hier
garantiert. Sie
müssen keine Mindesteinlage erbringen und können direkt online
ein Ansparkonto eröffnen.
| Bankenvergleich | Direktbank | Zinsen | Maximaleinlage | Zinsgutschrift | Einlagensicherung | Sonstiges | Kontoantrag |
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Bank of Scotland | 2,70% |
500.000 Euro |
31.12. |
98.000 Euro |
30 € Bonus | |
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Cortal Consors | 2,60% |
50.000 Euro |
vierteljährlich |
45,00 Mio. Euro |
Bis 4,5% bei Depot | |
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VW Bank | 2,50% |
50.000 Euro |
monatlich |
1.012 Mio. Euro | Gutschrift monatlich | |
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ING-DiBa | 2,50% |
ohne Begrenzung |
31.12. |
1,23 Milliarden | 20 € Startguthaben | |
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1822 Zinscash | 2,50% |
250.000 Euro |
31.12. | unbegrenzt | 1,3% ab 250.000 |
Höhere Zinsen bietet als Alternative noch das Festgeld Konto !
Insgesamt erzielen die Sparer durch die Umschichtung der Raten in Höherverzinste Papiere eine deutlich bessere Rendite als bei herkömmlichen Sparplänen. Einziger Wermutstropfen: Der tatsächliche Ertrag lässt sich nicht im voraus bestimmen, weil fortlaufend in neue Wertpapiere investiert wird, deren Rendite von der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt abhängt.
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Wertpapiersparverträge sind ebenso wie Ratensparverträge
schlecht kündbar. Oft kommen Sparer vor Vertragsablauf gar nicht an ihr
Kapital heran, manchmal nur unter Einhaltung der Kündigungsfristen. Einziger Ausweg in Notlagen: Der Sparer kann die
Ratenzahlung einstellen und den Vertrag beleihen. Üblicherweise
gewährt die Bank einen Kredit in Höhe von 90 Prozent des Kurswertes
der im Vertragsdepot liegenden Papiere. Die Sollzinsen liegen
mindesten 2 Prozent über den Zinserträgen des Vertrages. Wertpapiersparverträge können sich disziplinierte Anleger auch in Eigenregie zusammenstellen. Wer das Geld in börsennotierte Wertpapiere umschichten will, muss dann allerdings hohe Spesen für Ankauf und Verkauf einkalkulieren. Die Kosten lassen sich sparen, wenn Anleger regelmäßig in Bundeswertpapiere investieren. Dann bleibt der selbst gestrickte Wertpapiersparplan spesenfrei. Wertpapiersparverträge, bei denen das Geld in Aktien oder Anteile von Aktienfonds fließt, werden unter bestimmten Umständen sogar von Staat bezuschusst. |
