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Wertpapierkonto bei der Bank
Eine gute Alternative zum Sparbuch oder Ratensparvertrag bietet ein Ansparkonto. Hier überweist der Anleger jeden Monat eine geringe Summe, meist 50 €, auf ein Sparbuch. Sobald sich auf dem Sparkonto jedoch ein größerer Betrag von 250 bis 500 € angesammelt hat, wird das Geld automatisch und meist spesenfrei von der Bank in Höherverzinste Wertpapiere umgeschichtet. Meist kann der Sparer zwischen Sparbriefe der Bank oder hauseigenen Anleihen wählen. Es gibt auch Verträge, bei denen das Aktien kaufen oder der Erwerb von Investmentfondsanteilen durch Ansparkonten finanziert wird. Für Ansparkonten oder Wertpapiersparverträge, wie sie oft auch genant werden, gibt es Laufzeiten von 5, 7 10, 15, oder 20 Jahren. Die Grundverzinsung auf dem Sparkonto ist bescheiden. Sie liegt auf oder leicht über dem Niveau für Sparkonten mit dreimonatiger Kündigungsfrist.

Hier finden Sie die Testsieger der Anlagebanken
Die Zeitschrift "Finanztest" hat die Banken genau unter die Lupe genommen. Bei den aufgelisteten Anbietern handelt es sich um die Testsieger. Vorteile: Sie können täglich über Ihr Geld verfügen, die Kontoführung ist bei allen kostenlos, hohe Zinsen sind hier garantiert. Sie müssen keine Mindesteinlage erbringen und können direkt online ein Ansparkonto eröffnen.
 

Bankenvergleich Direktbank Zinsen Maximaleinlage Zinsgutschrift Einlagensicherung Sonstiges Kontoantrag
Bank of Scotland Tagesgeldkonto Bank of Scotland 2,70%

500.000 Euro

31.12.

98.000 Euro

30 € Bonus

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Cortal Consors Tagesgeld Cortal Consors 2,60%

 50.000 Euro

vierteljährlich

45,00 Mio. Euro

Bis 4,5% bei Depot

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VW Tagesgeldkonto VW Bank 2,50%

50.000 Euro

monatlich

1.012 Mio. Euro Gutschrift monatlich

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ING-DiBa 2,50%

ohne Begrenzung

31.12.

1,23 Milliarden 20 € Startguthaben

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1822direct Tagesgeld 1822 Zinscash 2,50%

250.000 Euro

31.12. unbegrenzt 1,3% ab 250.000

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Höhere Zinsen bietet als Alternative noch das Festgeld Konto !

Insgesamt erzielen die Sparer durch die Umschichtung der Raten in Höherverzinste Papiere eine deutlich bessere Rendite als bei herkömmlichen Sparplänen. Einziger Wermutstropfen: Der tatsächliche Ertrag lässt sich nicht im voraus bestimmen, weil fortlaufend in neue Wertpapiere investiert wird, deren Rendite von der jeweiligen Situation am Kapitalmarkt abhängt.

Wertpapiersparverträge sind ebenso wie Ratensparverträge schlecht kündbar. Oft kommen Sparer vor Vertragsablauf gar nicht an ihr Kapital heran, manchmal nur unter Einhaltung der Kündigungsfristen. Einziger Ausweg in Notlagen: Der Sparer kann die Ratenzahlung einstellen und den Vertrag beleihen. Üblicherweise gewährt die Bank einen Kredit in Höhe von 90 Prozent des Kurswertes der im Vertragsdepot liegenden Papiere. Die Sollzinsen liegen mindesten 2 Prozent über den Zinserträgen des Vertrages.

Wertpapiersparverträge können sich disziplinierte Anleger auch in Eigenregie zusammenstellen. Wer das Geld in börsennotierte Wertpapiere umschichten will, muss dann allerdings hohe Spesen für Ankauf und Verkauf einkalkulieren. Die Kosten lassen sich sparen, wenn Anleger regelmäßig in Bundeswertpapiere investieren. Dann bleibt der selbst gestrickte Wertpapiersparplan spesenfrei. Wertpapiersparverträge, bei denen das Geld in Aktien oder Anteile von Aktienfonds fließt, werden unter bestimmten Umständen sogar von Staat bezuschusst.

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Sämtliche Informationen, die Ihnen auf diesen Seiten zur Verfügung gestellt werden, stellen keine Kauf-/Verkaufsaufforderung von Wertpapieren dar, sondern dienen lediglich zur allgemeinen Information. Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und stammen aus persönlichen seriösen und vertrauenswürdigen Quellen. Haftung für Richtigkeit der Angaben kann allerdings nicht übernommen werden. Es wird darauf hingewiesen, dass Wertpapiergeschäfte mit erheblichen Verlustrisiken verbunden sind, bei denen ein Totalverlust nicht ausgeschlossen werden kann. Es ist ratsam, sich vor Anlageentscheidungen bei Ihrer Depotbank über diese Risiken zu informieren.